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System
System
Wie Parlament und Volksrechte gerechter werden: 20-Prozent-Grenze, dynamische Volksinitiativen, Wahlvorschlag-Filter fuer alle.
OL-DEEin Partei Risiko eliminieren
Sitzverteilungssystem mit 20% harter Obergrenze:
- Keine Partei, Parteilose, egal welcher politischen Ebene, rechts, mitte, links, kann mehr als 20% der gesamten Parlamentssitze halten.
- Erhaelt eine Partei bei der normalen Sitzverteilung mehr als 20%, werden die Ueberschusssitze abgezogen und wie folgt weiterverteilt:
- An die groesstmoegliche Partei der staerksten Gegenrichtung, von rechts → links oder von links → rechts.
- Ueberschreitet dadurch diese Gegenpartei selbst die 20ig% Grenze, werden die weiteren Ueberschusssitze an die naechstmoegliche Partei in der urspruenglichen Richtung weitergegeben, jedoch naeher zur Mitte hin.
- Bei Ueberschuessen aus der Mitte werden die Sitze zu gleichen Teilen an links und rechts verteilt.
- Bleiben am Ende einzelne Rest Sitze uebrig, Splitter, die nicht regelkonform vergeben werden koennen, gehen diese an parteilose und abgeordnete Unabhaegige. Diese Splinter gehen jeweils zur Gegenrichtung der urspruenglichen Ueberschuss Partei: Ueberschuss von rechts → parteilos mit tendenziell linksliberaler Haltung, Ueberschuss von links → parteilos mit tendenziell konservativer/rechter Haltung, Ueberschuss Mitte → 50-50.
Beispiel
- Rechts Partei A bekommt urspruenglich 25% → 5%-Punkte Ueberschuss.
- Diese 5% gehen an die groesste linke Partei B, 16% + 5% = 21%
- 1% zu Gunsten mitte rechts, 4% + 1% = 5%
Dieses System wuerde faktisch jede Form von starker Mehrheit unmoeglich machen und ein Parlament erzwingen, das praktisch immer Koalitionen aus mindestens 5 bis 6 relevanten Lagern braeuchte.
OL-DEDynamische Volksinitiativen
Minimum 100'000 Unterschriften sind seit 1977 fix um Volksinitiativen einzureichen.
Stimmberechtigte nahmen von 4 auf ueber 5 Millionen zu, +33%.
Reform: Bei Einreichung gilt die Stimmberechtigten Zahl Ende des letzten Kalenderjahres.
Beispiel 2026: Bei 5.62 Millionen, Stand 2025, ergeben sich 134'000 Unterschriften.
So bleibt die relative Huerde dauerhaft fair und konstant mit der Wahlfaehigen Bevoelkerung.
OL-DEWahlvorschlag Filter fuer Alle
Um Wahlvorschlaege, Listen, einzureichen, sollen ALLE eine bestimmte Anzahl von Unterstuetzungs Unterschriften finden, speziell neu auch etablierte Parteien.
Zusaetzlich soll die Anzahl der eingereichten Wahlvorschlaege, Kandidaten, der eingereichten Listen mitbestimmend sein.
Sind 20 Listenplaetze vergebbar, mit 20 eingetragenen Kandidaten, ist die Huerde, z. B. Kt. Bern, wie folgt: 20 Kandidaten × 50 Unterzeichner = 1000 Unterschriften. Zusaetzlich sind die jetzigen 400 Sockel Unterschriften zu finden, z. B. Bei NR Wahlen. Total: 1000 + 400 = 1400 Unterzeichner.
Bei 2 Listen Eintraege, z. B. parteilos: 50 + 50 + 400 = 500 Unterzeichner.
Dies erfolgt National nach einem einheitlichen Schluessel in Bezug auf Bevoelkerungs Zahl.
Jeder Kandidierende, muss persoenlich, eigenstaendig die Unterzeichner werben und gegenzeichnen bei Unterschrift, inklusive Anteil des Sockel Soll.
Das Schema wird auf alle Mandate angewendet, explizit auch Staenderaete, Regierungsraete u. w., und ist EU weit exportierbar.
Damit bleibt die Demokratie demokratisch, fair, weniger Echo Kammern, und die waehlende Bevoelkerung wird bereits vor der Wahl konfrontiert und einbezogen. Kandidierende, inklusive bereits gewaehlte, finden so den Bezug zur Bevoelkerung und derer Anliegen.
OL-DETS60